In Lausanne war ich für ein langes Wochenende, weil eine Freundin von mir dort einen Austausch machte. Besonders an Lausanne ist, dass man innerhalb kurzer Zeit sowohl in den Bergen sein kann als auch am Genfersee. Im ... Mehr lesen
In Lausanne war ich für ein langes Wochenende, weil eine Freundin von mir dort einen Austausch machte. Besonders an Lausanne ist, dass man innerhalb kurzer Zeit sowohl in den Bergen sein kann als auch am Genfersee. Im Mai waren wir dort schon schwimmen, bei der Wanderung in luftigen Höhen lag noch Schnee und Eis und beides lag nur etwa 40 Minuten voneinander entfernt. Zudem kann man auf den Wiesen am Genfersee im Sommer wunderbar Grillen und alle möglichen Künstler wie Jongleure und Feuerspucker geben ihr Können zum Besten. Lausanne ist sehr multikulturell. Als Hauptsprache wird Französisch gesprochen, wenige Prozent der Einwohner sprechen Deutsch oder Italienisch. Man sieht auch viele schwarze Gesichter. Dadurch wirkt die Stadt sehr bunt. Aber auch von der Architektur her kann man in Lausanne einiges entdecken. Wir sind natürlich auf den Turm der Notre-Dame Kathedrale gestiegen und von dort hat man eine super Aussicht über die Stadt, den See und die teilweise schneebedeckten Berge im Hintergrund (die Aussicht sieht man auch auf den Fotos).
Insgesamt ist Lausanne doch sehr mediterran, es gibt zum Beispiel viele Häuser mit den winzigen schwaren schmiedeeisernen Balkonen und vielen Blumentöpfen davor. Auch der Markt, auf den wir unterhalb der Kathedrale zufällig gestoßen sind, war sehr mediterran: Es gab eingelegte Oliven, Quiche, frisches Brot, französisch-schweizerischen Käse...Mhmmmm! Also im Sommer hat mir Lausanne wirklich gut gefallen!