Kurze Texte über meine Reisen dienstlicher und privater Natur...
Sylts Form erinnert ein wenig an einen Anker oder (mit viel Fantasie) an eine Ballerina und ist durch den Hindenburgdamm mit dem Festland verbunden. Die Brandung der Nordsee nagt unerbittlich an der Westküste der Insel, sodass sich dieser Küstenabschnitt stetig verändert. Jedes Jahr im September treffen sich hier die weltbesten Surfer um bei heftigen Wind den „Surf World Cup“ auszutragen.
Der Osten der Insel ist das genaue Gegenteil – ruhig und heiter. Zweimal täglich zieht sich das Meer zurück und legt schlammigen Meeresboden frei (auch Watt genannt).
Im Norden der Insel erwarten Besucher gestreifte Leuchttürme und leuchtend gelbe Rapsfelder, sowie die Weiten der Heide.
In den letzten 40 Jahren hat sich Sylt zum „Spielplatz“ der „schönen und reichen“ sowie der deutschen
Boulevardpresse entwickelt. Die daraus entstandene Flut an eleganten Restaurants, Designer-Boutiquen, noblen Immobilien und Luxusautos sind das beste Zeugnis dafür.
Bei einem Spaziergang über die Dünen oder einer kleinen Radtour über die Insel kann man den Glanz und die Massen ganz schnell vergessen machen.
Ich empfehle Ihnen, Ihr Sylt Hotel rechtzeitig zu buchen, da auch im Jahr 2010 wieder ein Ansturm von Gästen aus ganz Deutschland erwartet wird.