eine wunderschöne Stadt, ihre Hotels und das Nachtleben - Lausanne aus Studentensicht
An einem Wochenende hielt es uns nicht mehr auf unseren Zimmern: wir wollten „was“ erleben. So setzten wir uns ins Auto und beschlossen, der wunderschönen Stadt Bologna in Italien einen Besuch abzustatten. Nach einem Zwischenstopp in Mailand kamen wir gegen Mittag in der Hauptstadt Emilia-Romagnas an.
Was wir sofort beim Besichtigen der Altstadt merkten: Bolognas größte Attraktionen sind wohl die vielen Essstände und Nahrungsmittelläden. Ganze Straßenzüge der Altstadt bestehen nur aus solchen kleinen Geschäften links und rechts der Straße. Es werden Frischfleisch, Pasta, Gebäck, Käse und andere Spezialitäten angepriesen. In einer Straße gab es sogar nur Obst- und Gemüseläden, die, wie es aussah, schon seit 800 Jahren dort stehen. Da die Geschäfte so einladend aussahen, entschieden wir uns, ein Vesper mit Mortadella, Grillhähnchen, Tortellini, marinierten Artischocken, Shrimps und Fruchtsalat zu machen. Wir ließen uns auf einer Parkbank nieder und genossen sowohl das gute Essen als auch das traumhafte Wetter. Dabei hatten wir für vier Personen gerade mal so viel bezahlt, wie wir in Lausanne normalerweise für eine Person zahlen, wenn wir etwas essen gehen.
Wir schauten uns noch ein wenig in der Altstadt um und buchten kurzerhand zwei Doppelzimmer in einem netten kleinen Hotel mitten im Zentrum.
http://www.hotel.de/de.hotels/Bologna_58363/hotels.aspx
Nachdem wir uns umgezogen hatten, ging es ab ins nächtliche Bologna. Dadurch, dass Bologna über eine Universität verfügt (übrigens die älteste der Welt!), hat das Nachtleben hier einiges zu bieten. Wir zogen von einer Bar zur nächsten und betraten dann eine sehr angesagte Disko.
Mann, was waren wir am folgenden Montag fertig. Nicht nur die Autofahrt am Sonntag zurück hatte geschlaucht, auch waren wir noch ordentlich verkatert. Aber zumindest hatte ich die Telefonnummern von zwei hübschen Amerikanerinnen, die versprachen, mich bald einmal zu besuchen. :-)