Rom
Erfahrungen von Reisenden in The Appian Way (Via Appia)

The Appian Way (Via Appia)

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Lamaga

Etwas, das man sich nicht entgehen la...

Etwas, das man sich nicht entgehen lassen darf, wenn man nach Rom kommt, ist einen Nachmittag auf der schönen Via Appia Antica spazieren zu gehen. Sie wurde im Jahre II vor Christus erbaut und lange wurde sie die "Königin der Straßen" genannt, wegen ihrer Länge, ihrem Alter und ihrem fast komplett geradem Verlauf. Se wurde erschaffen, um Rom mit Capua, der Hauptstadt Kampaniens, zu verbinden, obwohl sie später verländert wurde. Man brauchte 13 oder 14 Tage, um ihre 530 Kilometer zurückzulegen. Die Via Appia begann ungefähr in den Carcalla Thermen. Heutzutage befindet sich der am besten erhaltene Teil weit hinter der Mauer, hinter der Porta San Sebastian. Nur in diesem Gebiet können wir uns eine Idee von den Vororten der antiken Stadt machen. Wir werden Ruinen von Dörfern, Gräber Aquädukte und große Landhäuser aus der Zeit finden. Über sie zu spazieren ist ein wahrer Genuss, Natur und Ruinen jeder Art sind im perfekten Einklang. Man kann an jeder Stelle Pause machen und ein Brötchen essen oder Siesta machen! Außerdem werden wir wahre Totenstädte um die Straße herum finden, da man sich seit der Antike daran gewöhnte die Toten außerhalb der Stadt zu begraben. Außerdem gibt es verschiedene Kirchen, Villen und Basiliken, die wir während unserer Route besuchen könne; alle sind sehr interessant. Den Ort, den ich besonders empfehle, sind die Calixtus-Katakomben: eine der größten und am besten erhaltensten der Welt.
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Jose Tamayo
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