Madrid
Erfahrungen von Reisenden in Trachten Madrid
Lamaga

Eine der besten Gelegenheiten, die...

Eine der besten Gelegenheiten, die typischen regionalen Trachten aus Madrid zu sehen, ist das Fest von San Isidro, wo Kinder sich mit Stolz mit ihrem Schultertuch, Nelken und Westen kleiden. Wer lieber als "Goyesco" geht, trägt ein Haarnetz, einen Rock und ein enges Leibchen. Man sollte nie die Landestracht von Madrid, die "Goyesco" mit denen der "Chulapos" verwechseln. Diese letzte ist nicht per se eine Landestracht, sondern eher eine übliche Bekleidungsform des Jahrhunderts XIX. Die Tracht der Chulapo wurde durch die Operetten des XIX. Jahrhunderts und Anfang des XX. Jahrhunderts geprägt, die Kirmes der Taube zum Beispiel. Die Tracht der Chulapo besteht immer aus einer Jacke oder Weste mit Nelke im Umschlag, dunklen und engen Hosen, karierter schwarzer Mütze, Halbstiefel und weißem Halstuch. Die Chulapas gehen mit Kopftuch mit roter oder weißer Nelke, weißer Bluse und mit getupftem Rock oder typischem getupftem Kleid bis zu den Füßen und Schal. Es ist sehr merkwürdig und lustig, Gruppen von Chulapos und Goyescos zu beobachten, die an einer Ampel warten, Churros essen oder Fußball spielen. Mir persönlich gefällt es sehr, dass Peruaner, Chinesen, Senegalesen und von viele andere Ausländer, die in Madrid wohnen, auch mit Stolz auch diese Trachten betrachten.
Juan Pablo Muñiz
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