Der Park liegt 500 km nördlich von Windhuk, der Hauptstadt Namibias und steht den bekannten Parks wie Serengeti, Masai Mara oder Kruger in nichts nach. Da die ursprünglichen Farben und die Landschaft der afrikanischen Savanne erhalten wurden, bietet Etosha die Gelegenheit, das Beste was der grüne Kontinent zu bieten hat, auszukosten: Seine Fauna und Flora aus der Nähe. Über die drei großen Übernachtungscamps erreicht man die verschiedenen kleinen Unterkünfte, die von der schlichten Unterkunft (dem Zelt) bis zu Zimmern mit eigenem Bad und Klimaanlage reichen. Die Unterkünfte sind jeweils 75 km voneinander entfernt und ermöglichen es so, den Park, der eine Fläche von 22.000 Quadratkilometern umfasst, zu besichtigen. So kann man eines der am scheuesten Säugetiere zu Gesicht bekommen: den Leoparden. Dank der Tatsache, dass Safaris immer in den Morgen- und Abendstunden angeboten werden, hat man fast die Garantie, die Big Five zu sehen (Elefant, Rhinozeros, Löwe, Leopard und Büffel). Morgends sieht man zusätzlich meist Giraffen Gnus, Impalas, Zebras, Orix. Wenn die Sonne sinkt, tauchen die meistbegehrten auf: Löwen, Geparden, Leoparden auf ihrer täglichen Suche nach Nahrung. Die Safaris sind nicht das Einzige, was Etosha zu bieten hat. Die Mutigsten lädt es ein, die Nacht neben den natürlichen Tränken zu verbringen. An die Mauer gelehnt kann man so die beleuchteten Wasserlöcher und ihre Besucher beobachten.Giraffen, Gnus, Impalas, manchmal von Ferne durch einen Löwen beobachtet.
Etosha, Namibia, Tsumeb