Kloster Tsachatskhar

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juntschie
Juntschie sagt:

"Klosterruine Tsachatskhar"

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21 August 2010

Klosterruine Tsachatskhar

Mitten in einer spektakulären und menschenleeren Bergwelt liegt - schon von weitem sichtbar - das Klösterchen Tsachatskhar mit zwei kleinen, gut erhaltenen Kirchen aus dem 10. Jahrhundert und einer gemütlichen Picknickbank davor. Anscheinend legen hier ab und zu ein paar Schäfer Rast ein.
Die eine Kirche - Surp Karapet aus dem Jahre 1041 - ist eine Kreuzkuppelkirche und die andere - Surp Nshan aus dem selben Jahr - ist ein doppelstöckiges Gebäude mit einem einfachen Tonnengewölbe.
Das Kloster ist baugeschichtlich nicht so relevant wie die bekannteren Unesco-Klöster im Norden, aber hier fühlt man sich auf jeden Fall als Entdecker.

Es ist für armenische Verhältnisse dennoch recht leicht zu finden, da der Weg neu ausgeschildert ist. Man biegt von der H-47 nach Norden ab, fährt durchs Dörfchen Artabuyunk und ein paar Kilometer weiter bis zu einer rostigen und wenig Vertrauen erweckenden Blechbrücke, an der man spätestens sein Auto stehen lassen sollte. Doch auch vorher ist schon ein Geländewagen ratsam.
Danach sinds noch ein bis zwei Stunden zu Fuß bergauf. Am Kloster selbst gibts eine Quelle, so dass man keine Wasserflaschen hochschleppen muss.

In Sichtweite und nochmal ca. Eine Stunde zu Fuß liegt eine alte Festung namens Smbataberd.

6 Fotos
Information Kloster Tsachatskhar

fr.wikipedia.org/wiki/Tsaghatskar

Wandern, Architektur, Landschaft, Kloster