Ho Chi Minh oder Saigon, wie die Stadt früher hieß, ist nicht nur eine sehr lebendige Stadt, wegen seiner vielen Menschen und des Verkehrs (etwas sehr Typisches für Vietnam), sondern hat auch einen europäischen Hauch, da viele der Denkmäler in der Zeit der französischen Besatzung erbaut wurden (etwa um 1859). So gelang Saigon zum Namen „Paris des Orients“. Über die breiten Alleen zu spazieren, sich unter die Bevölkerung mit ihrem täglichen Stress zu mischen oder sich in den Gassen voller Geschichte zu verlieren, das alles sollte sich kein Vietnamreisender entgehen lassen.
Ho Chi Minh, Saigong